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Austausch bildet Juni 2015

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Das neue halbjährlich erscheinende Magazin des PAD löst "PAD aktuell" ab. In der Ausgabe Juni 2015 lesen Sie im Schwerpunkt "Europa plus" Beiträge über Partnerschaftsprojekte mit Schulen in Osteuropa und Anrainern am Mittelmeer. Weitere Themen sind Erfahrungen mit Erasmus+, mit dem deutsch-französischen Freiwilligendienst, mit dem German American Partnership Program (GAPP) und dem Austausch von Fremdsprachenassistenten.

Erfahrungen Verfolgt

Erfahrungen Verfolgt wurden in diesem Zusammenhang folgende Vorschläge: > die Einbeziehung weiterer lokaler Schulen beim Besuch in den USA, zum Beispiel durch Hospitationen und Vorträgen in deutscher Sprache, > die Motivation und Anleitung zur Projektarbeit an amerikanischen Schulen durch den Partner GAPP Inc., > die Zusammenarbeit mit deutschen Unternehmen in den USA zur Schaffung eines Netzwerkes für Praktikumsplätze, > die Implementierung des Austauschs und seiner themen- bzw. projektorientierten Durchführung in die Schulprogramme der deutschen Schulen bzw. eine curriculare Anbindung, > der Ausbau des Netzwerks der Koordinatorinnen und Koordinatoren zum Erfahrungsaustausch – nicht zuletzt, was den Aspekt »Projekte« anbelangt. Dass dies wichtige Aufgaben sind, die es in den nächsten Jahren zu verwirklichen gilt, darüber waren sich alle Experten einig. Abgerundet wurde die Tagung durch einen Vortrag von Dr. Martina Kohl (US-Botschaft) zum »Going Green Project«. Hier tauschen sich Lehrkräfte, Klassen und Partnerschulen auf einer Moodle E-Learning-Plattform über Ideen für nachhaltige Entwicklung und über das damit verbundene »Teacher Training Program« aus. Shana Kennedy- Salchow (Humboldt-Universität zu Berlin) informierte zudem zum Thema »Current Aspects of the American School System«. Zum Abschluss der Tagung waren sich alle Teilnehmer/-innen einig: Neben der Fortbildung neuer Koordinatorinnen und Koordinatoren für GAPP müssen Maßnahmen intensiviert werden, um den Erfahrungsaustausch über das Programm zu ermöglichen. Damit sollte es gelingen, das Programm auf die aktuellen Bedürfnisse der Schulen – und insbesondere der Schülerinnen und Schüler – auszurichten. ESTA (> Visa Waiver) 30 austausch bildet E STA ist ein elektronisches Reisegenehmigungssystem (electronic system for travel authorization), das zur Einreise in die USA mit Hilfe des Visa Waiver Programms unbedingt notwendig ist. Die ESTA-Genehmigung kann nur auf elektronischem Weg erlangt werden: https://esta.cbp.dhs.gov/ esta. Für die Anmeldung benötigt man den Reisepass und eine gültige Kreditkarte. Zurzeit (Stand November 2014) kostet diese Anmeldung 14 Dollar, ist zwei Jahre gültig und muss spätestens 72 Stunden vor Abflug getätigt werden. Alle Fragen sind sorgfältig zu beantworten und die Schülerinnen und Schüler sollten darauf hingewiesen werden, dass diese Fragen ernst gemeint sind. Die Einreise kann sich bei unangemessenem Verhalten (z.B. scherzhafte Bemerkungen) verzögern oder sogar verhindert werden. Bei der Angabe der deutschen Passnummer unter ESTA ist besonders darauf zu achten, dass diese nicht den Buchstaben »O« enthalten darf. Sonst treten große Probleme bei Abflug bzw. Einreise auf.

31 B ei Gastgeschenke den Gastgeschenken ist zwischen den offiziellen Geschenken, das heißt den Schul- oder Gruppengeschenken, und den privaten Gastgeschenken zu unterscheiden. Zu den offiziellen Gastgeschenken gehören diejenigen, die im Auftrag der deutschen Schule überreicht werden. Dafür eignen sich besonders gut Bildbände und andere Bücher über die Stadt bzw. die Region, über Deutschland allgemein oder über die eigene Schule. Auch Aufnahmen von Konzerten der Schulband oder des Schulorchesters oder besondere Ausgaben der Schülerzeitung eignen sich als Geschenk. Daneben kommen Sticker, Poster und Bilder mit heimischen Motiven, Schul- T-Shirts oder auch Pinnwände mit Fotos, die einen Eindruck über das Schulleben an der deutschen Schule vermitteln, gut an. Bei den amerikanischen Deutschlehrkräften sind deutsche Flaggen und – in Absprache mit den amerikanischen Partnerlehrkräften – Unterrichtsmaterialien (z.B. Filme, Musik, Poster, Jugendzeitschriften) für die Klassenräume des »German Department« sehr begehrt. Darüber hinaus sollten die Schülerinnen und Schüler ihren Gastfamilien private Geschenke überreichen, die möglichst einen persönlichen Bezug haben sollten, z.B. Fotoalben oder selbstgebastelte Kalender mit Bildern der Familie und des Heimatortes des deutschen Gastes. Aber auch Bildbände, Teller oder Bierkrüge mit Stadt- oder Schulemblem sind denkbar. Sehr beliebt sind zudem abgepackte Süßigkeiten (Schokolade, Gummibärchen) sowie CDs mit deutscher Musik und andere regionaltypische Dinge. Fazit »Das German-American Partnership Program bietet Schülerinnen und Schülern nicht nur die Vermittlung fundierter Kenntnisse der Sprache der Partner, sondern fördert auch den Erwerb wichtiger interkultureller Kompetenzen in einer Welt, die geprägt ist durch internationale Verflechtungen in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Kultur und Kommunikation.«

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