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Erasmus+ – Ein praktischer Leitfaden für Schulleiter

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Der Leitfaden der EU-Kommission erläutert auf anschauliche Weise, wie über Erasmus+ Lehr- und Lernprozesse an Schulen verbessert werden können und welche Schritte hierzu erforderlich sind. Der Leitfaden wurde für leitende Lehrkräfte (Schulleitung, Teamleitung, Koordinatorinnen und Koordinatoren usw.) verfasst, die wissen möchten, was das Erasmus+ Programm auf dem Gebiet der Grund-, Haupt- und Sekundarschulbildung anzubieten hat.

Erasmus+ Ein praktischer Leitfaden für Schulleiter Relevanz Ihres Projekts Ihr Projekt sollte selbstverständlich für die Bedürfnisse und Ziele Ihrer Schule und Teilnehmer relevant sein. Es sollte auch in Zusammenhang mit den relevanten Zielen der beantragten Erasmus+ Aktion stehen (siehe den Erasmus+ Programmleitfaden). Versuchen Sie, sich auf Folgendes zu konzentrieren: Zeigen Sie, dass Ihre Projektziele klar auf die Bedürfnisse Ihrer Schule und Ihrer Teilnehmer abgestimmt sind. Konzipieren oder verändern Sie Ihre Aktivitäten so, dass sie zu den relevanten Prioritäten der Leitaktion passen. Denken Sie über diese Frage nach: Personalmobilität Wird Ihr Projektkonzept in allen Phasen des Projekts deutlich? Haben Sie die einzelnen Qualitätsbereiche beachtet (Übereinstimmung, Europäischer Entwicklungsplan, Personalauswahlverfahren, Sprachentwicklung usw.)? Strategische Partnerschaften Haben Sie Umfang und Struktur Ihres Projektes klar dargestellt? Entsprechen die Fähigkeiten der Mitglieder des Projektteams den Anforderungen Ihres Projekts? Haben Sie dargelegt, wie die Partner während des Projekts kommunizieren und zusammenarbeiten werden? Qualität Die Qualitätsanforderungen sind unterschiedlich und hängen davon ab, ob Sie einen Antrag für ein Personalmobilitätsprojekt (Leitaktion 1) oder eine Strategische Partnerschaft (Leitaktion 2) einreichen. Bei Anträgen für Personalmobilität muss das Projekt hohen Qualitätsanforderungen im Hinblick auf Konzeption und Durchführung genügen. Das heißt, alle Phasen Ihres Projekts (Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung) müssen überzeugend geplant sein. Sie müssen zeigen, wie Berichtlegung und Projektmanagement organisiert sind und dass Ihre Projektziele mit den vorgeschlagenen Aktivitäten übereinstimmen. Sie müssen weiterhin nachweisen, dass die Auswahl und Vorbereitung der Teilnehmer sowie deren Unterstützung während des Auslandsaufenthalts nach fairen und wohl überlegten Verfahren erfolgt. Darüber hinaus sollten Sie ausführen, wie die Lernergebnisse der Teilnehmer nach deren Rückkehr anerkannt bzw. validiert werden. Wichtig ist außerdem ein umfassender und hochwertiger Europäischer Entwicklungsplan. 42

Auch bei Anträgen für Strategische Partnerschaften müssen Projektkonzeption und -durchführung hohen Qualitätsanforderungen entsprechen. Diese Anforderungen ähneln denen für Mobilitätsprojekte, es gibt allerdings einige wichtige Unterschiede (siehe den Erasmus+ Programmleitfaden). Sie müssen die Qualität Ihres Projektteams nachweisen und die Kooperationsvereinbarungen darlegen. Erläutern Sie möglichst detailliert die spezifischen Zuständigkeiten Ihrer Partner und die Aufgabenverteilung. Versuchen Sie weiterhin klar darzulegen, wie die Partner regelmäßig miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten wollen. Teil 2: Erasmus+ Leitfaden für Schulen Im Blickpunkt Wesentliche Elemente eines aussagekräftigen Antrags • Klare und langfristige Strategie zur Integration europäischer Aktivitäten in Ihre Schulabläufe (ein Europäischer Entwicklungsplan hilft Ihnen bei diesem Nachweis) • Projektaktivitäten, die die Prioritäten und Ziele der beantragten Erasmus+ Aktion ergänzen • Klarer Bezug zu den Evaluierungskriterien (auch als Gewährungs- oder Bewertungskriterien bezeichnet) • Faires und transparentes Verfahren für die Gewinnung und Auswahl der Teilnehmer • Funktionen und Zuständigkeiten, die genau festgelegt sind und eine gerechte Verteilung der Zuständigkeiten zwischen den Partnern sowie eine effektive Nutzung der vorhandenen Fähigkeiten, Kompetenzen und Ressourcen zeigen • Solide Strategien für die Evaluierung, Verbreitung und Nutzung der Projektergebnisse Vor dem Projekt 43

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