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Erasmus+ – Ein praktischer Leitfaden für Schulleiter

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Der Leitfaden der EU-Kommission erläutert auf anschauliche Weise, wie über Erasmus+ Lehr- und Lernprozesse an Schulen verbessert werden können und welche Schritte hierzu erforderlich sind. Der Leitfaden wurde für leitende Lehrkräfte (Schulleitung, Teamleitung, Koordinatorinnen und Koordinatoren usw.) verfasst, die wissen möchten, was das Erasmus+ Programm auf dem Gebiet der Grund-, Haupt- und Sekundarschulbildung anzubieten hat.

Erasmus+ Ein praktischer Leitfaden für Schulleiter Wirkung und Verbreitung Wichtig ist, dass Sie überzeugend darlegen, wie die Projektergebnisse evaluiert werden sollen. Sie sollten auch zeigen, wie Sie durch einen Verbreitungsplan innerhalb und außerhalb der teilnehmenden Organisationen ein stärkeres Bewusstsein für die Projektergebnisse schaffen werden. Denken Sie daran, dass die Kriterien für die Bewertung von Anträgen im Rahmen von Personalmobilitätsprojekten (Leitaktion 1) geringfügig von den Kriterien für Strategische Partnerschaften (Leitaktion 2) abweichen (weitere Einzelheiten siehe den Erasmus+ Programmleitfaden) und sich die Ergebnisse nach der Höhe der Finanzierung richten. Empfehlung Fragen und Ansatzpunkte, die bei der Erarbeitung eines Verbreitungsplans verwendet werden können: • Was sind Zweck, allgemeine und konkrete Ziele einer Verbreitung? • Welche Zielgruppen sind vorgesehen? • Was wird verbreitet? • Welche Verbreitungsstrategien kommen zum Einsatz? • Welche Botschaften und Verbreitungsstrategien sind für die verschiedenen Zielgruppen vorgesehen? • Wann sollten Verbreitungsaktivitäten durchgeführt werden (während und nach dem Projekt)? • Wer ist für die Koordination des Verbreitungsplans zuständig? • Wer wird in den Verbreitungsplan einbezogen? • Wie werden Verbreitungsaktivitäten implementiert, überwacht und evaluiert? • Welche Kosten fallen für Verbreitungsaktivitäten an? Ihr Antrag muss einen ausführlichen Verbreitungs- und Nutzungsplan beinhalten. 44

2.1.9 Einführen von Monitoring- und Evaluierungsmechanismen Für die Bewertung der Qualität eines Erasmus+ Projekts sind zwei wichtige Prozesse erforderlich: • Monitoring lässt sich als ein kontinuierlicher Prozess beschreiben, mit dem Fortschritte beim Erreichen der genannten Ziele bewertet und Abweichungen zwischen dem ursprünglichen Projektplan und den tatsächlichen Leistungen ermittelt werden. • Evaluierung bezeichnet die systematische Anwendung von Methoden, die die Planung, Durchführung und Wirkung eines Projekts bewerten und verbessern sollen. In Ihrem Antrag müssen Sie für beide Prozesse eine überzeugende Strategie darlegen. Nach den vorgenannten Definitionen sind Monitoring und Evaluierung zwei Seiten einer Medaille, denn die Evaluierung hängt maßgeblich von den Daten ab, die während der Monitoringaktivitäten erfasst wurden. Ihre Partner sind für die Erfassung von Monitoringdaten bei der Durchführung von Aktivitäten verantwortlich. In der Regel stellen sie diese Informationen Ihrem Projektkoordinator in Form von internen Statusberichten zur Verfügung. Monitoring und Evaluierung stehen gewöhnlich auch bei Partnertreffen auf der Tagesordnung. Die Partner können dann in Ruhe diskutieren und gegebenenfalls anhand der Ergebnisse zukünftige Aktivitäten anpassen. Teil 2: Erasmus+ Leitfaden für Schulen Vor dem Projekt Daher ist es wichtig, die folgenden Fragen schriftlich zu beantworten: • Wer ist in der jeweiligen Partnerorganisation für Monitoring und Evaluierung zuständig? • Welche Inhalte werden während des gesamten Projekts beobachtet und evaluiert? • Welche Informationen müssen Ihre Partner erfassen, um Monitoring und Evaluierung zu ermöglichen (Feedback der Teilnehmer, Anwesenheitszahlen usw.)? • Wann wird die Evaluierung durchgeführt (z. B. bei wichtigen Meilensteinen der Projektaktivitäten oder während des gesamten Projekts)? • Wie oft müssen die Teilnehmer Monitoring- und Evaluierungsdaten bereit-stellen? • Welche Mittel werden für Monitoring und Evaluierung eingesetzt (Statusberichte, Projekttreffen usw.)? 45

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