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eTwinning-Schulteams

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Wie das Zusammenwirken in Schulteams gelingen kann: Die Studie "eTwinning-Schulteams. Fallstudien zur Kooperation unter eTwinning-Lehrpersonen" gibt einen Überblick über verschiedene Strategien zur Bildung von Schulteams und zeigt Erfolgsfaktoren auf. Lesen Sie an Beispielen aus der Praxis, wie Lehrkräfte es geschafft haben, Kolleginnen und Kollegen in eTwinning-Aktivitäten einzubeziehen und Teams aufzubauen. Hier über die Seite des PAD bestellen: goo.gl/WCSTWu

ITALIEN Schulleiter hat

ITALIEN Schulleiter hat sich einfach deshalb für eTwinning entschieden, weil er der Meinung war, dass es perfekt zum Leitbild einer Schule des 21. Jahrhunderts passt. Seit 2005 hat die Schule einige kleine, interessante Projekte durchgeführt. Der Schulleiter war zwar die einzige registrierte Lehrkraft an der Schule, aber es gab noch ein großes Lehrerteam, das mit SchülerInnen – mit den Benutzerdaten des Schulleiters – den Desktop und den TwinSpace nutzte. Erst 2010 registrierten sich dank Überzeugungsarbeit der Nationalen Koordinierungsstelle zwei dieser Lehrkräfte - Laura Cattaneo und Isabella Cattaneo. Sie nutzten ab sofort den Desktop mit ihren eigenen Zugangsdaten. Weitere KollegInnen folgten ihrem Beispiel. Nach mehr als 20 gegründeten Projekten und einigen weiteren als Partnerschule möchten verschiedene Lehrkräfte nun eine leitende Funktion übernehmen. Laura Cattaneo wurde 2010 eTwinning-Botschafterin. 2011 erhielt die Schule ihr zweites Nationales Qualitätssiegel für das Projekt „Happy friends”. Am großen fächerübergreifenden Projekt „Turn off a game, turn on a book” nahmen viele LehrerInnen, Eltern und VertreterInnen der Gemeinde teil. Es war ein „wirkliches Schul- [Team] Projekt” da es alle Beteiligten des Primarschulbereichs miteinbezog. Das eTwinning-Team Das Team wird von der eTwinning-Botschafterin Laura Cattaneo geleitet, die jedoch die Verantwortung mit ihrer Kollegin Isabella Cattaneo teilt. Die beiden arbeiten bereits seit dem Schuljahr 2005-2006 zusammen – anfangs jedoch unter der Supervision des Schulleiters. Zu Beginn unterrichteten sie in derselben Klasse, was die Teamarbeit vereinfachte und ihre Zusammenarbeit stärkte. Als sie auf unterschiedliche Klassen aufgeteilt wurden, bedeutete dies nicht das Ende ihrer Teamarbeit. Sie starteten neue Initiativen, wie „Twinning” von SchülerInnen 62 Fallstudien zur Kooperation unter eTwinning-Lehrpersonen eTwinning-Schulteams

ITALIEN derselben Schule. 2010 begannen die beiden unabhängiger voneinander zu arbeiten, jedoch immer als Team innerhalb von eTwinning. Andere KollegInnen wurden ermutigt, beim Team mitzumachen. Weitere Teammitglieder sind: Caterina Buccheri (eine ehemalige Sonderschullehrerin, die nun Englisch unterrichtet), Daniela Belluschi (sie unterrichtet Italienisch, Geographie und Geschichte) sowie Cristina Longoni, Dolores Ciracì, Giuseppina Isabella Pronzato und Raffaella Motta. Insgesamt sind neun Lehrkräfte und der Schulleiter registriert und arbeiten aktiv im eTwinning-Portal. Die Stärke des Teams ist sicherlich auf den Schulleiter zurückzuführen. Er erkannte bereits 2005 das Potential von eTwinning und versuchte, alle LehrerInnen an Schulprojekten zu beteiligten. Dabei sah er immer die gesamte Schule als ein großes Team an. Für die meisten LehrerInnen ist dies ihre erste Anstellung als Lehrkraft und sie erfuhren gleich von Anfang an, wie man in einem Team arbeitet und dass eTwinning nicht etwas ist, was man alleine durchführt. Die Initiative bietet der gesamten Schule die Möglichkeit, sich gemeinsam weiterzuentwickeln. Deshalb wurden alle Projekte, welche die Schule bis jetzt gestartet hat (vom einfachsten bis zum komplexen Projekt) immer als Team durchgeführt. Teamaktivitäten Sobald sich die LehrerInnen auf das jährliche Bildungsprogramm und die Lernziele geeinigt haben, kann die eTwinning-Arbeit beginnen. Das Team verfolgt dieselbe Philosophie für alle Entscheidungen und Aktivitäten: Wenn wir gemeinsam arbeiten, möchten wir Spaß haben aber auch alle Schwierigkeiten gemeinsam lösen. Alle am Projekt beteiligten Lehrkräfte treffen sich meist jeden Monat, um die Fortschritte des Projekts zu diskutieren und über eTwinning im Allgemeinen zu sprechen. Dies ist für die beiden leitenden Lehrerinnen eine gute Gelegenheit, sich einen Überblick zu verschaffen, zu sehen was bereits erreicht wurde, was noch zu tun ist und über zukünftige Aktivitäten zu beraten. Die anderen LehrerInnen können über ihre Schwierigkeiten und Herausforderungen sprechen, sich treffen und Hilfe von erfahrenen KollegInnen bekommen. Die eTwinning-Aktivitäten werden auch meist in den POF („Piano dell’Offerta Formativa” – Plan des Bildungsangebots der Schule) integriert. Darüber hinaus wird das Projekt im Rahmen der ersten Elternversammlung des Jahres den Eltern präsentiert, die auch während des Jahres Einblick in die europäischen Bemühungen der Schule erhalten. Die Offenheit der Schule war wichtig für das Wachstum vom eTwinning. Eine der größten Neuerungen des Schuljahres 2011-2012 war die Beteiligung von SchülerInnen als „kleine eTwinning-BotschafterInnen”. Als sie im Rahmen eines Projekts von ihren PartnerInnen die polnische Flagge bekamen, trugen sie diese in anderen Klassen und berichteten von ihrem Projekt, ihren FreundInnen und dem Austausch ihrer Aktivitäten. Dies war eine tolle Möglichkeit, 63

Publikationen

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Austausch bildet – Dezember 2019
Austausch bildet – Juni 2019
Austausch bildet – Dezember 2018
Austausch bildet - Juni 2018
Austausch bildet Dezember 2017
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Bonjour und Guten Tag. Deutsch-französische Zusammenarbeit kompakt.
Jahresbericht 2018/19
Austausch in Zahlen 2018/19
Programme im Überblick
Austausch bildet – Informationsbroschüre
Partnerschulen suchen und finden
Jahresbericht 2017
Jahresbericht 2015: Unterwegs in die Zukunft
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