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Generation eTwinning

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Nach zehn Jahren eTwinning war es Zeit für eine Bestandsaufnahme. Lesen Sie Erfahrungsberichte von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Studierenden, die in den letzten Jahren bei eTwinning mitwirkten. Dieses Buch belegt die vielfältigen Auswirkungen, die eTwinning auf das Leben vieler hatte. Hier über die Seite des PAD bestellen: goo.gl/WCSTWu

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KAPITEL 1 erweitert den Horizont Elisa Paolicelli (Alter: 26) Doktorandin: Universität Paris 7 Diderot und Université de Valenciennes et du Hainaut-Cambrésis, Frankreich eTwinning-Projekt: Europe, Éducation, École; Fête de l’Europe (2005-2008). Lehrkraft: Professor Raffaella Lodi. Schule: Liceo Classico Statale L.A. Muratori, Modena, Italien. Länder: DE, GR, IT, RO, CZ, SK, FR. eTwinning: meine interkulturelle Erfahrung Einführung: Beim eTwinning-Projekt hielt ich Vorträge und verfasste Texte auf Italienisch und Französisch. Das Ziel bestand im Anstoßen eines interkulturellen Dialogs zwischen 7 europäischen Ländern anhand der Besprechung von Themen wie europäische Philosophie und Literatur. Vorteile der Mitarbeit bei eTwinning: Aufgrund dieser Erfahrung konnte ich mein kritisches Denken, meine sozialen und kulturübergreifenden Kompetenzen sowie meine Fähigkeiten zur Interaktion und Kooperation in einem interdisziplinären und internationalen Umfeld weiterentwickeln. Wie haben Sie Ihre Erfahrungen genutzt: Dank eTwinning, und insbesondere durch die Teilnahme am Projekt Fête de l’Europe 2007 in Rimini, entdeckte ich, wie interessant Teamwork und interkulturelle Erlebnisse sind. Ich schätzte vor allem das Angebot des Projekts zur Teilnahme an Live-Diskussionen per Videokonferenz, bei denen die vorgestellten Themen vorbereitet, vertieft und kommentiert werden konnten. Dies trug zu meiner späteren Entscheidung bei, mich bei Theaterprojekten an der Universität zu beteiligen und mein Studium nach meinem Bachelor-Abschluss im Ausland weiterzuverfolgen. Empfehlung an andere: Die Mitarbeit bei eTwinning vermittelte mir den Wert und den Reichtum der europäischen Kultur. Ich bin froh, dass ich an dieser Erfahrung teilhaben konnte, und ich glaube, dass Schüler und Schulen ermutigt werden sollten, sich an eTwinning zu beteiligen und jede sich dabei bietende Gelegenheit zur internationalen Zusammenarbeit zu ergreifen. eTwinning-Resümee: Die Mitarbeit bei eTwinning ist großartig, weil sie den Horizont erweitert. 14

KAPITEL 1 Von den Lehrkräften hören wir, wie sie mit den Schülern übereinstimmen, dass die eTwinning-Erfahrungen dabei helfen, Brücken in Europa zu bauen, dass sie das Gespräch unter den Schülern fördern, sie auf das Leben vorbereiten und zu dauerhaften Freundschaften führen. Eine „Brücke nach Europa“ für die Schüler Silvia Malegová Lehrerin für Deutsch, Biologie und Sport. Schule: Základná škola, Ulica P. Dobšinského 746/5, 97101 Prievidza, Slowakei. eTwinning-Mitglied seit 2006; führte 11 Projekte mit über 150 Schülern durch. „Diese Aktivität öffnete für meine Schüler die Tore nach Europa, ermöglichte ihnen die Kommunikation in Fremdsprachen und vermittelte ihnen Wissen aus verschiedenen Gebieten der Wissenschaft, Kultur usw. Meine Schüler freuten sich auf den virtuellen Kontakt mit Partnern. Sie verbesserten ihre Kenntnisse in Fremdsprachen und IKT. Sie gewannen neue Freunde und lernten viel über die Partnerländer. Am beliebtesten waren die Skype-Konferenzen, bei denen sie sich kennenlernen konnten. Im Laufe der Zeit entdeckten wir neue Möglichkeiten der Kooperation und lernten, externe Hilfsmittel zu verwenden. Ein großer Erfolg unserer Arbeit war der Erhalt finanzieller Unterstützung im Rahmen des Comenius-Projekts, die unseren Schülern einen Aufenthalt in Partnerfamilien ermöglichte, die sie dank eTwinning kennengelernt hatten.“ 15

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