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Generation eTwinning

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Nach zehn Jahren eTwinning war es Zeit für eine Bestandsaufnahme. Lesen Sie Erfahrungsberichte von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Studierenden, die in den letzten Jahren bei eTwinning mitwirkten. Dieses Buch belegt die vielfältigen Auswirkungen, die eTwinning auf das Leben vieler hatte. Hier über die Seite des PAD bestellen: goo.gl/WCSTWu

KAPITEL 2 Es hat zu

KAPITEL 2 Es hat zu einem größeren Engagement an den Schulen selbst geführt Anna Szczepaniak Englischlehrerin Schule: Szkoła Podstawowa, Polen. eTwinning-Mitglied seit 2005. Anzahl von eTwinning-Projekten: 20 (ca. 600 Schüler) „Im Laufe der Jahre nahmen immer mehr Lehrkräfte an den Projekten teil, und immer mehr Lehrkräfte erkennen, wie viel interessanter und wertvoller ihre Arbeit dadurch werden kann. Die Lehrkräfte haben festgestellt, dass sie von den Partnerschulen etwas Neues lernen können.“ Alessandra Pallavicini Englischlehrerin. Schule: I.S.I.S. Galileo-Galilei-Schule, Italien. eTwinning-Mitglied seit 2005; führte viele Projekte mit über 400 Schülern durch. „Die Arbeit mit eTwinning bedeutet einen Unterricht mit wesentlich größeren Klassen als üblich, weil man mit den eigenen Schülern und zusätzlich mit allen Schülern aus anderen Ländern arbeiten muss, die in einem Projekt involviert sind – eine aufregende Sache. Die Arbeit mit eTwinning bedeutet, dass man lernt, wie ein Austausch und eine Zusammenarbeit beim projektbasierten Unterricht erfolgt, der für die Schüler anregend und motivierend ist. Die Arbeit mit eTwinning bedeutet für die Schüler, zu lernen, wie man in Gruppen arbeitet und seine Aufgaben organisiert, was ihnen hilft, den CLIL-Unterricht (integriertes Lernen von Inhalten und Sprache) als sinnvoller zu empfinden. In meiner Schule scheinen dies immer mehr Lehrkräfte so zu sehen, da sie sich auf der Website registriert haben.“ 24

KAPITEL 2 Stasele Riskiene Englischlehrerin. Schule: Kuršėnų Pavenčių mokykla, Litauen. eTwinning-Mitglied seit 2005. Anzahl von eTwinning-Projekten: 14 (ca. 500 Schüler) „Aufgrund von eTwinning kamen an unserer Schule mehrere Comenius- und später auch Erasmus-Projekt zustande. Immer mehr Lehrkräfte engagieren sich bei internationalen Aktivitäten, da sie die Vorteile und die Freude sehen, die diese in den Schulalltag bringen. Das Interesse der Lehrkräfte am Erlernen einer Fremdsprache ist hierfür der beste Beweis. Im letzten Jahr meldeten sich 26 der 48 Lehrkräfte an unserer Schule zu einem Englischkurs an. Natürlich wäre all dies ohne die Unterstützung durch unsere Schulleiter nicht möglich! Jede eTwinning-Initiative und jede internationale Aktivität wird nicht nur von der Schulleitung, sondern auch von den anderen Lehrkräften sowie den Schülern und Eltern mit großer Begeisterung aufgenommen. Als wichtigsten Vorteil der internationalen Kooperation empfinde ich die engeren Beziehungen zwischen den Lehrkräften an unserer Schule sowie ihre Bereitschaft, voneinander zu lernen, sich auszutauschen und gemeinsam neue Initiativen in Angriff zu nehmen. Diese Einstellungen werden natürlich später an die Schüler weitergegeben, sodass am Ende jeder von eTwinning profitiert.“ 25

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