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Generation eTwinning

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Nach zehn Jahren eTwinning war es Zeit für eine Bestandsaufnahme. Lesen Sie Erfahrungsberichte von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Studierenden, die in den letzten Jahren bei eTwinning mitwirkten. Dieses Buch belegt die vielfältigen Auswirkungen, die eTwinning auf das Leben vieler hatte. Hier über die Seite des PAD bestellen: goo.gl/WCSTWu

KAPITEL 3 erweitert den

KAPITEL 3 erweitert den Horizont, ist aufregend und hilft, wichtige Brücken zwischen unseren Gesellschaften zu bauen, führt zu Freundschaften und Erfahrungen für die Zukunft Jessie Lenton (Alter: 19) Studentin, Universität Birmingham. eTwinning-Projekt: Projekt 2010. Lehrkraft: Liz Willey. Schule: Hawley Place School, GB. Länder: UK, FR. „Einer der größten Nutzen aus meiner Zeit mit eTwinning war die Verbesserung meiner Sprachkompetenzen. Ich konnte die guten Noten erzielen, die ich brauchte, und ich bin sicher, dass das größere Selbstvertrauen, das ich dabei gewann, als ich ins kalte Wasser geworfen wurde, ganz viel dazu beitrug. Es kann ziemlich schwierig sein, einem schnellen Wortwechsel zwischen Teenagern zu folgen, aber wenn man einmal zum Kern vordringt, ist es ein gutes Gefühl! Die Erfahrungen öffneten mir die Augen für verschiedene Arten von Personen und Kulturen und lehrten mich, Beziehungen zu anderen Menschen mit einem anderen Hintergrund aufzubauen. Auf diese Weise konnte ich feste Freundschaften mit Leuten aus der ganzen Welt, von Hong Kong und Singapur bis Polen und Russland schließen! Die Sprachkompetenzen, die ich im Laufe der Jahre erwerben konnte, waren für mich bei der Bewerbung für Arbeitsstellen an und nach der Universität von Vorteil, da die Arbeitgeber solche Fähigkeiten schätzen. Für mich ist das Eintauchen in andere Kulturen und das Erlernen anderer Sprachen ein Privileg, für das ich jeden Tag dankbar bin. Es erweitert den Horizont und verbessert die Zukunftschancen. Ich empfehle eine Beteiligung bei eTwinning zu einhundert Prozent. Schätze die Freundschaften, die du schließt, und lerne daraus!“ stärkt das Selbstvertrauen beim Reden in Fremdsprachen 30 Nisan Bal (Alter: 17) Schülerin: Özel Bilim College eTwinning-Projekt: „Intercultural dialogue through fairy tales, drama and art“ (Interkultureller Dialog anhand von Märchen, Dramen und Kunst, 2011-2012). Lehrkraft: K. Belgin Saka Üstünel. Schule: Yeni Turan İlkokulu, Türkei. Länder: TR, BG, AR, AT, HR, CY, CX, UK, EE, FI, FR, GE, DE, GR, HU, IS, IE, IT, LV, LT, MT, NL, NO,PO, PT, RO, RU, SI, SK, RS, ES, SE, UA. „Im Laufe des Projekts kommunizierte ich mit Freunden aus ganz Europa. Das stärkte mein Selbstvertrauen. Vor eTwinning beherrschte ich zwar die Grammatik, aber ich konnte nicht fließend sprechen. Mithilfe des eTwinning-Projekts konnte ich diese Schwierigkeit überwinden. Das Projekt steckte voller guter Erfahrungen. Unsere Skype-Konferenzen fanden zu festen Zeiten statt, und wir konnten es immer kaum erwarten, bis der Unterricht begann. Nach diesem Projekt habe ich an weiteren Jugendprojekten teilgenommen, und ich versuche, meine Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Ich möchte ins Ausland reisen. Die Erfahrungen mit eTwinning kann ich aus meiner Sicht so zusammenfassen: Entdecke den besten Teil dieser kleinen Welt.“

KAPITEL 3 Eine Herausforderung, eine Lernerfahrung und ein Abenteuer! Marion Durand (Alter: 25) Doktorandin, Universität Toronto, Kanada. eTwinning-Projekt: Europe, Education, Ecole“ (Europa, Bildung, Schule, 2009-2010). Lehrkraft: Czeslaw Michalewski. Schule: Lycée Jean-Pierre Vernant, Sèvres, Frankreich. „Einmal pro Woche hatten wir zusammen mit anderen Schülern aus Europa Unterricht, und wir chatteten regelmäßig oder führten Videokonferenzen durch, um über philosophische Texte und Vorstellungen zu sprechen, mit denen wir uns beschäftigt hatten. Die Diskussionen über philosophische Konzepte mit Menschen aus anderen Ländern und mit einem anderen Hintergrund waren unglaublich bereichernd. Sie brachten mich dazu, schwierige Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven und mithilfe verschiedener Ansätze zu betrachten. Die Gespräche stellten meine eigenen Ansichten auf den Prüfstand und zwangen mich häufig nicht nur dazu, diese so klar wie möglich zu formulieren, sondern sie auch vollständig zu überdenken, indem ich auf Sachverhalte oder nicht gerechtfertigte Annahmen hingewiesen wurde, die meine Mitschüler möglicherweise teilten und deshalb nicht infrage stellten. Meine Erfahrungen mit dem Projekt „Europe, Éducation, École“ (Europa, Bildung, Schule) wirken sich unmittelbar auf meine Arbeit als Wissenschaftlerin und Philosophielehrerin aus. Sie erinnern mich ständig daran, dass es unterschiedliche Herangehensweisen an die Philosophie und unterschiedliche Ansichten zu jedem Thema gibt und dass sie alle ihre Berechtigung besitzen. eTwinning ist eine wirklich einzigartige Chance für Schüler aller Altersgruppen, sich offen mit einer Vielzahl von Lern- und Lehrmethoden und anderen Schülern aus einem Umfeld auseinanderzusetzen, das sich möglicherweise stark von dem ihren unterscheidet. Nutze das Potenzial dieser unschätzbaren Austausch- und Beziehungsmöglichkeiten, die gleichzeitig eine Herausforderung, eine Lernerfahrung und ein Abenteuer darstellen.“ 31

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