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Success Stories 2016 Erasmus+ im Schulbereich

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Erasmus+ macht Schule: Über 360 Projekte im Schulbereich und mit deutscher Beteiligung, die aus Mitteln des EU-Programms gefördert worden sind, konnten im vergangenen Jahr abgeschlossen werden. Elf von ihnen, die dabei besonders herausragen, hat der PAD als Erfolgsgeschichte ausgezeichnet. Einen Eindruck von der Vielfalt der Projektinhalte vermittelt die Veröffentlichung "Success Stories 2016". Hier über die Website des PAD bestellen: goo.gl/ffLmWf

success stories

success stories 2016 | leitaktion 1 Impulse aus Europa für den Schulaufbau Begründung für die Auszeichnung Über das Projekt Projekttitel Von europäischen Schulen lernen Aus dem Abschlussbericht ist klar erkennbar, dass die durchgeführten Lernaufenthalte zu einem Gewinn für die Teilnehmenden geworden sind und die neuen Erkenntnisse auf vielen Ebenen (räumlich, organisatorisch, konzeptionell) zu Veränderungen in der Einrichtung geführt haben. Die Projektergebnisse wurden gut auch schulextern mit Hilfe verschiedener Netzwerke (Thüringer Gemeinschaftsschule, Schulverbund »Blick über den Zaun«, Verein »Kannustus«), sowie auf Hospitations- und Diskussionsrunden, sowie Elternabenden an der Einrichtung selbst verbreitet. Einrichtung Elstertalschule – Freie Gemeinschaftsschule Greiz Bundesland Thüringen Kontakt Alina Sperling alina.sperling@elstertalschule.de Projektlaufzeit 25. Oktober 2014 bis 24. Oktober 2016 EU-Förderung 25.219 Euro Website www.elstertalschule.org Relevante Produkte und Ergebnisse Sprachkurse in Großbritannien Hospitationen in Schweden, Norwegen, Finnland, Italien Von europäischen Schulen lernen – so der Titel des Projekts, bei dem acht Lehrerinnen und Lehrer der Elstertalschule – Freie Gemeinschaftsschule Greiz einen authentischen Einblick in Schulen verschiedener europäischer Länder erhalten haben. Durch die Fortbildungsmaßnahmen wollte das Kollegium zum einen Anregungen aus beispielhaften Bildungssystemen für die Weiterentwicklung der im Aufbau befindlichen Gemeinschaftsschule bekommen, zum anderen die Qualität der bilingualen Module erhöhen. In den Kursen in Großbritannien erweiterten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Wissen über bilinguales Lernen und Lehren und tauschten sich mit Fachlehrkräften anderer europäischer Länder aus. Die Anstöße aus den Hospitationen in Skandinavien und Südtirol bewegten sich von einfachen praktischen Möglichkeiten zur Unterrichts- und Raumgestaltung bis zu konzeptionellen und strukturellen Veränderungen. Für einen geplanten Neubau wurden wichtige Aspekte für die räumliche Gestaltung der Lern- und Arbeitsräume eingebracht. Neue Methoden, wie zum Beispiel die Leistungsrückmeldungen und individuelle Entwicklungspläne an schwedischen Schulen, wurden in das schuleigene Konzept des individuellen und des gemeinsamen Lernens übernommen. Welchen Anlass hatte Ihre Schule, dieses Projekt zu planen und zu beantragen? Da unsere Schule im Aufbau befindlich und Schulentwicklung ein fortschreitender Prozess ist, war es nur konsequent, diesen entsprechend zu begleiten. Wir wollten den Alltag in anderen Bildungssystemen kennenlernen und uns Anregungen direkt bei beispielhaften Schulen holen. Als konkrete Anlässe kann ich darüber hinaus die Suche nach geeigneten Methoden zur Leistungsrückmeldung und Dokumentation, den Bedarf an bilingual durchgeführten Modulen sowie die Planung und Gestaltung der zukünftigen »Häuser« unserer Schule (Stufen 1-3, 4-6, 7-9, 10-12) mit einem Neubau für die Klassenstufen 4 bis 6 nennen. Von welchen Kursen hat Ihr Kollegium besonders profitieren können? Ich denke, dass die Kombination aus Theorie zur Bildungspolitik des jeweiligen Landes und Hospitationen vor Ort die beste Option darstellte. nachgefragt bei Alina Sperling Besonders profitiert haben wir dabei von den Besuchen in skandinavischen und Südtiroler Schulen. Neben den Einblicken in das jeweilige Bildungssystem gab es mit den Schulbesuchen die Gelegenheit, den Schulalltag zu erleben. Wir konnten uns überzeugen, dass vieles möglich ist. Bilder, Material, Anregungen, Ideen, die nach interessanten Tagen von verschiedenen Schulen mit zurückgebracht wurden, regten zum gemeinsamen Nachdenken über die weitere Gestaltung von Unterricht, Lernumgebung und Alltag an unserer Schule an. 14 | | 15

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