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Die ausgezeichneten Schulen im Überblick

Die 28-seitige Broschüre im Format DIN A4 informiert über den Deutschen eTwinning-Preis. Alle Preisträger 2015 werden vorgestellt.

Liebe Leserin, lieber

Liebe Leserin, lieber Leser, HERAUSGEBER Pädagogischer Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz – Nationale Koordinierungsstelle eTwinning Graurheindorfer Straße 157, 53117 Bonn TELEFON 0800 389 466 464 (gebührenfrei) E-MAIL etwinning@kmk.org WEB www.kmk-pad.org REDAKTION Martin Finkenberger, Jessica Marx, Carmen Quintela González eTwinning wird gefördert aus Mitteln der EU-Kommission und der Kultusministerkonferenz. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Herausgeber. mehr als 390.000 registrierte Lehrkräfte aus 36 Staaten in Europa und rund 50.000 gemeinsame Bildungsprojekte mit eTwinning – die eindrucksvollen Zahlen, die das Netzwerk für Schulen in Europa zu seinem 10. Geburtstag im vergangenen Jahr präsentieren konnte, sprechen für sich. Die erfolgreiche Arbeit dieser europäischen »Community« für Lehrkräfte und Schüler/-innen spiegelt sich auch in der Qualität der Projekte, die sich 2015 für das Qualitätssiegel von eTwinning beworben haben. An 54 Projekte von Schulen hat die Nationale Koordinierungsstelle im Pädagogischen Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz dieses Siegel verliehen. Die zehn besten Projekte konnte ich im Februar 2016 auf der DIDACTA in Köln mit dem Deutschen eTwinning-Preis auszeichnen. Einen Einblick in die europäische Projektarbeit der Schulen vermittelt die vorliegende Veröffentlichung. Als um die Jahrtausendwende der Begriff von den »Digital Natives« aufkam, bezeichnete er jene Generation, die von Anfang an mit dem Internet aufwächst – im Gegensatz zu den »Digitalen Einwanderern«, die sich als Erwachsene mit den neuen Technologien vertraut machen mussten. Wie rasant die Entwicklung seitdem verlaufen ist, verdeutlich der Umstand, dass digitale Medien inzwischen allgegenwärtig sind. Auf die Herausforderungen und Chancen, die damit für Schule und Unterricht verbunden sind, wird die Kultusministerkonferenz mit einer umfassenden Strategie für »Bildung in der digitalen Welt« reagieren. Aufschlussreiche Impulse dazu können die Erkenntnisse über die »Generation eTwinning« geben, die in einer aktuellen Veröffentlichung der europäischen Koordinierungsstelle porträtiert wird. Viele der befragten Schülerinnen und Schüler stellen darin zu den sie prägenden Erfahrungen fest, Unterrichtsstunden mit eTwinning seien »die motivierendste und angenehmste Art zu Lernen« gewesen. Sie verweisen auf die Entwicklung ihrer Sprach- und Medienkompetenzen. Sie berichten, dass sie durch europäische Projekte ein Verständnis anderer Kulturen entwickelt haben. Sie beschreiben, wie sie an Selbstvertrauen gewonnen haben. Und sie geben zu erkennen, dass sie eine bessere Vorstellung davon haben, was »Europa« bedeutet. Schülerinnen und Schüler der »Generation eTwinning« sind, so lassen sich die Ergebnisse zusammenfassen, offene und urteilsfähige Persönlichkeiten. Sie werden ihren Platz in der Gesellschaft finden. Diese »Generation eTwinning« aber gäbe es nicht ohne jene engagierten Lehrkräfte, die Projekte planen und organisieren. Wer eTwinning im Unterricht einsetzt, muss ein »Teamplayer« sein, der mit Kolleginnen und Kollegen der eigenen Schule und mit europäischen Partnern Absprachen trifft. Dazu eröffnet eTwinning zahlreiche Möglichkeiten. Darauf hinzuweisen erscheint mir deshalb erwähnenswert, weil ein hohes Maß an Kooperation unter Lehrkräften eine Voraussetzung für leistungsfähige Schulsysteme ist, wie die internationalen Vergleichsstudien der vergangenen Jahre bestätigen. Mein Dank gilt deshalb allen Lehrkräften, die mit Einsatz und Engagement die »Generation eTwinning« ermöglicht haben. Es bleibt zu hoffen, dass es ihnen weiterhin gelingt, mit solchen Unterrichtsprojekten junge Menschen zum Lernen zu motivieren, ihren Geist und ihr Herz für Europa zu öffnen. Die vorliegende Veröffentlichung soll ihnen dazu Ideen geben. Dr. Claudia Bogedan Präsidentin der Kultusministerkonferenz | 3

Publikationen

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