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Erasmus+ für Schulen

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Informationsbroschüre der EU-Kommission zum europäischen Bildungsprogramm für Vorschulen, Grundschulen und weiterführende Schulen

ERASMUS+: TÜREN NACH

ERASMUS+: TÜREN NACH EUROPA ÖFFNEN Erasmus+ ist das Programm der Europäischen Union für Bildung, Jugend und Sport. Es läuft sieben Jahre lang, von 2014 bis 2020. Alle Schulen – Vorschulen, Grund- und weiterführende Schulen – sind herzlich eingeladen, an Erasmus+ teilzunehmen. Es stehen Mittel zur Finanzierung von Auslandsaufenthalten des Schulpersonals sowie für grenzüberschreitende Schulpartnerschaften zur Verfügung. Ganze Klassen oder Schülergruppen können Partnerschulen besuchen und einzelne Schüler können längere Zeit an einer Schule in einem anderen Land verbringen. WAS HAT ERASMUS+ IHRER SCHULE ZU BIETEN? Lehrkräfte und Personal im Bildungsbereich erhalten Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung Lehrkräfte, Personal im Bildungsbereich und Schüler können ein anderes europäisches Land kennenlernen Schüler können ihren Horizont erweitern, ihre Motivation und ihre Kompetenzen stärken Schulen können Verbindungen zu anderen Schulen in ganz Europa aufbauen Schulen können Verbindungen zu außerschulischen Partnern wie Unternehmen, politischen Entscheidungsträgern, Jugendorganisationen o.ä. im eigenen Land und ganz Europa aufbauen LEITAKTION 2 ÜBER 22 000 SCHULEN IN EUROPÄISCHEN PARTNERSCHAFTEN 2 /

LEITAKTIONEN 1 UND 2 ÜBER 240 000 LEHRKRÄFTE UND MITARBEITER IM BILDUNGSBEREICH VERBRINGEN ZEIT IM AUSLAND LEITAKTION 1 MOBILITÄT VON LEHRKRÄFTEN UND PERSONAL IM BILDUNGSBEREICH FÖRDERN Lehrkräfte und Mitarbeiter der Schule können einige Zeit an einer anderen Schule im Ausland verbringen oder an einer Fortbildungsmaßnahme in einem anderen Land teilnehmen. WELCHE PROJEKTE WERDEN UNTERSTÜTZT? Unter der Leitaktion 1 werden Mittel für die berufliche Weiterbildung von Schulpersonal bereitgestellt. Wenn sich Schulen bewerben, werden sie aufgefordert, einen „europäischen Entwicklungsplan“ aufzustellen. Der Plan muss die Vision und Bedürfnisse der Schule erklären und gleichzeitig die geplanten Mobilitätsmaßnahmen beschreiben. Eine Mobilitätsmaßnahme wäre beispielsweise ein Sprachkurs im Ausland. Eine Projektbewerbung enthält in der Regel mehrere verschiedene Maßnahmen, die im Verlauf von einem bis zwei Jahren durchgeführt werden. Auch Schulbehörden und Koordinierungsstellen können teilnehmen. Sie können die Führung eines nationalen Mobilitätskonsortiums übernehmen, an dem sich Schulen aus ihrer Region beteiligen. Die Behörde trägt die Verantwortung dafür, im Auftrag aller beteiligten Schulen die Bewerbung einzureichen und die Mittel zu verwalten. Anmerkung: Im Rahmen der Leitaktion 1 haben berufliche Schulen zudem die Möglichkeit, Schüler, Auszubildende und gerade fertige Schulabgänger für einige Zeit ins Ausland zu schicken. 3 /

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