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Erasmus+ Success Stories

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Die Broschüre stellt Erasmus+ Projekte aus dem Schulbereich vor, die 2019 abgeschlossen wurden. Sie wurden aufgrund ihrer besonderen Qualität vom PAD als "Success Story" ausgezeichnet. Lesen Sie mehr über die jeweiligen Ziele und Aktivitäten der Schülerbegegnungen, Fortbildungen und europäischen Projektarbeit zwischen Partnerschulen.

HERAUSGEBER

HERAUSGEBER Pädagogischer Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz – Nationale Agentur für EU-Programme im Schulbereich Graurheindorfer Straße 157 · 53117 Bonn TELEFON 0800 3727 687 (gebührenfrei) E-MAIL erasmusplus-schulbildung@kmk.org WEB www.kmk-pad.org @kmkpad REDAKTION Martin Finkenberger · Sabine Lioy MITARBEIT Iris Ollech TITELBILD PAD/Marcus Gloger GESTALTUNG DITHO Design, Köln DRUCK Druckcenter Meckenheim Diese Veröffentlichung wird gefördert aus Mitteln der EU-Kommission. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Herausgeber. ofinanziert durch das Programm Erasmus+ r Europäischen Union Kofinanziert durch das Programm Erasmus+ der Europäischen Union

Liebe Leserin, lieber Leser, Foto: Peter Bajer Austausch, Begegnung und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Schulen an gemeinsamen Unterrichtsprojekten: Dafür steht das Bildungsprogramm Erasmus+, das wie seine Vorläufer eine europäische Erfolgsgeschichte geworden ist. Davon zeugen auch die »Success Stories«, die als besondere Leuchttürme strahlen und hier vorgestellt werden. Angesichts der Ereignisse, die seit Frühjahr in bisher unvorstellbarer Weise unser öffentliches Leben eingeschränkt haben und alltägliche Gewohnheiten infrage stellen, mag eine solche Veröffentlichung im Sommer 2020 merkwürdig erscheinen. Denn obgleich wir in den kommenden Monaten Schritt für Schritt in den schulischen Alltag zurückkehren, werden die Folgen der Corona-Pandemie gerade für den europäischen und internationalen Austausch im Schulbereich noch lange zu spüren sein. Und doch bin ich davon überzeugt, dass es für diesen Austausch eine Zukunft geben muss und wird. Trotz aller Möglichkeiten digitaler Kommunikation, die sich uns heute bieten und die viele Schulen in den vergangenen Monaten genutzt haben, sind es doch die Begegnungen der Schülerinnen und Schüler und ihrer Lehrkräfte mit den Partnerklassen in Europa, die besonders nachhaltig wirken. Hier werden Fremdsprachenkenntnisse praktisch erprobt, Freundschaften geschlossen und interkulturelle Erfahrungen gesammelt, die die Jugendlichen in ihrer Entwicklung bereichern. Dieses Anliegen unterstreicht auch das Motto »Europa erleben und gestalten«, das ich für die Präsidentschaft des Landes Rheinland-Pfalz in der Kultusministerkonferenz in diesem Jahr gewählt habe. Damit stellen wir die europäische Verantwortung für eine gemeinsame Zukunft in Frieden, Freiheit und Wohlstand in den Mittelpunkt. So alltäglich uns diese Errungenschaften für das Leben in der Europäischen Union heute erscheinen, so wenig selbstverständlich sind sie. Unser Auftrag ist es deshalb, Schülerinnen und Schülern den Wert Europas näherzubringen und sie für das demokratische Miteinander zu begeistern. Dies aber setzt voraus, Europa mit eigenen Augen zu erleben, um so einen eigenen Zugang zur europäischen Idee zu finden und unseren Kontinent künftig mitgestalten zu können. Umso wichtiger sind deshalb die Möglichkeiten, die Erasmus+ seit 2014 eröffnet hat. Hunderte Schulen und vorschulische Einrichtungen in Deutschland, ebenso Einrichtungen der Lehreraus- und -fortbildung, haben von diesem einzigartigen Programm profitiert, das die Mobilität des Bildungspersonals unterstützt (Leitaktion 1) sowie Schulpartnerschaften und Innovationsprojekte fördert (Leitaktion 2). Einen Einblick in die Vielfalt der Themen geben die »Success Stories« in der hier vorliegenden Veröffentlichung, die die Nationale Agentur im Pädagogischen Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz in diesem Jahr ausgezeichnet hat. Ich beglückwünsche alle Projektkoordinatorinnen und -koordinatoren herzlich zu diesem schönen Erfolg, danke ihnen und allen beteiligten Schülerteams für ihr beispielhaftes europäisches Engagement und freue mich, wenn möglichst viele Leserinnen und Leser sich davon inspirieren lassen. Dr. Stefanie Hubig Präsidentin der Kultusministerkonferenz | 3

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