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eTwinning-Schulteams

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Wie das Zusammenwirken in Schulteams gelingen kann: Die Studie "eTwinning-Schulteams. Fallstudien zur Kooperation unter eTwinning-Lehrpersonen" gibt einen Überblick über verschiedene Strategien zur Bildung von Schulteams und zeigt Erfolgsfaktoren auf. Lesen Sie an Beispielen aus der Praxis, wie Lehrkräfte es geschafft haben, Kolleginnen und Kollegen in eTwinning-Aktivitäten einzubeziehen und Teams aufzubauen. Hier über die Seite des PAD bestellen: goo.gl/WCSTWu

Innovation” führt.

Innovation” führt. Derartige Kettenreaktionen sind von Netzwerken bekannt. In einer pädagogischen Umgebung ist dieser Verbreitungsprozess meist sehr zeitaufwändig und vom Kontext abhängig. Die Bedeutung des Kontexts wird in unserer Studie deutlich, wenn man die unterschiedlich strukturierten und aufgebauten Teams ansieht. Der zweite Punkt, der beim Verbreitungsprozess der Innovation eine Rolle spielt, ist die Anzahl „unsichtbarer” eTwinning-Lehrkräfte. Darunter verstehen wir jene Personen, die als Teil des Schulteams arbeiten aber nicht im eTwinning-Portal registriert sind. Wir bezeichnen sie als „unsichtbar”, da sie bei Untersuchungen der eTwinning-Aktivitäten nicht in Erscheinung treten und es keinen Hinweis auf ihre Existenz gibt (z.B. sie können nicht in Erhebungen wie „eTwinning- Reichweite” mit einbezogen werden; ihre Teilnahme an Projekten kann nicht über eTwinning- Verwaltungswerkzeuge erhoben werden). Auch wenn ihrer Beteiligung an den Teamaktivitäten „unsichtbar” ist, sollten sie dennoch nicht vernachlässigt werden. Ganz im Gegenteil – sie sind ein Beispiel dafür, wie aus passiven ZuschauerInnen in Schulen aktive Teammitglieder werden. Ein letzter Punkt zu den Schulteams betrifft die Erkenntnis, dass es viele eTwinning-Offl ineaktivitäten auf lokaler Ebene gibt. eTwinning wird als „Netzwerk für Schulen in Europa” bezeichnet. Mit diesen Fallstudien möchten wir darauf hinweisen, dass eTwinning auch die lokalen Möglichkeiten in Schulen nutzt und so die Online-Community mit der lokalen Gemeinschaft vernetzt und in Kontakt bringt. 16 Fallstudien zur Kooperation unter eTwinning-Lehrpersonen eTwinning-Schulteams

3. Fallstudien – aufgelistet nach Ländern 1 Zweisprachiges Bundesgymnasium Oberwart, Ӧsterreich (Sekundarschule) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 2 Immaculata Instituut Oostmalle, Belgien (Sekundarschule) . . . . . . . . . . . . 24 3 SOU “Ekzarh Antim I”, Bulgarien (Primar- und Sekundarschule) . . . . . . . . . 31 4 Schule für Körper- und Mehrfachbehinderte, Schweiz (Sonderpädagogische Schule) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 5 Dunant Grundschule, Deutschland (Primarschule) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 6 Lycée Blériot, Berufsschule, Frankreich (Sekundarschule) . . . . . . . . . . . . . 46 7 1 st High School of Ilioupolis, Griechenland (Sekundarunterstufe) . . . . . . . . 51 8 Convent Primary School Listowel, Irland (Primarschule) . . . . . . . . . . . . . . 56 9 “Ada Negri” - Teil von I. C. “Don Rinaldo Beretta”, Italien (Primarschule) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 10 Jac. P. Thijsse College, Niederlande (Sekundarschule) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 11 Szkoła Podstawowa nr 1, Polen (Primarschule) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 12 Ekhagaskolan, Schweden (Sekundarunterstufe) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 13 ZŠ Štefana Šmálika, Slowakei (Primarschule) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 14 IES “Príncipe Felipe”, Spanien (Sekundarschule) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 15 Southwater Infant Academy, Großbritannien (Primarschule) . . . . . . . . . . . 93 17

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