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eTwinning-Schulteams

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Wie das Zusammenwirken in Schulteams gelingen kann: Die Studie "eTwinning-Schulteams. Fallstudien zur Kooperation unter eTwinning-Lehrpersonen" gibt einen Überblick über verschiedene Strategien zur Bildung von Schulteams und zeigt Erfolgsfaktoren auf. Lesen Sie an Beispielen aus der Praxis, wie Lehrkräfte es geschafft haben, Kolleginnen und Kollegen in eTwinning-Aktivitäten einzubeziehen und Teams aufzubauen. Hier über die Seite des PAD bestellen: goo.gl/WCSTWu

AUSTRIA 2 Immaculata

AUSTRIA 2 Immaculata Instituut Oostmalle (Sekundarschule) Belgien Schulwebsite: www.immalle.be Twinning-Schulprofil: www.etwinning.net/de/pub/profile. cfm?f=1&l=de&n=15894 Schulkontext Das Immaculata Instituut ist eine kleine Schule in Oostmalle, einer ländlichen mittelständischen Gemeinde 30 km östlich von Antwerpen. Sie ist eine technische und berufsbildende Schule, die auf Wirtschaft und Informationstechnologie (IT) spezialisiert ist. Es werden Kurse in Buchhaltung, Handel, IT, Managementunterstützung, Fremdsprachen, Öffentlichkeitsarbeit, Büroverwaltung und Mode angeboten. An der Schule werden 379 SchülerInnen (von 12 bis 18 Jahren) von 70 Lehrkräften unterrichtet. Laut LehrerInnen handelt es sich um eine Schule mit einer offenen und freundlichen Atmosphäre. Die Schule ist dank ihrer Ausrichtung als Wirtschafts- und IT-Schule technisch gut ausgestattet. Es gibt 250 Computer, was ein Schüler-Computer-Verhältnis von 2:1 bedeutet. Die meisten Computer befi nden sich in einem Computerraum (80%) während die fast alle Klassen über mindestens einen Computer (vor allem für Stundenvorbereitung) und das Lehrerzimmer über sieben Computer verfügt. Darüber hinaus gibt es drei Smart-Boards, vier Laptops und zwei Tablets. Die Lehrkräfte können sich die Tablets ausborgen, um zu Hause oder in der Klasse damit zu arbeiten. Innovationsgeschichte der Schule eTwinning wurde 2007 in der Schule von Bart Verswijvel und Christel Verheyen eingeführt. Sie sind beide noch bei eTwinning aktiv, unterrichten jedoch nicht mehr an derselben Schule. Im Moment sind sieben LehrerInnen registriert und im eTwinning-Portal aktiv. An den aktiven Projekten sind neun Lehrkräfte beteiligt, allerdings sind nur sechs von ihnen registriert. Seit 2011 arbeitet die Schule eng mit einer Primarschule zusammen, die sich am selben Campus befi ndet. In der Primarschule sind vier LehrerInnen registriert (und aktiv) und führen zwei Projekte durch. 24 Fallstudien zur Kooperation unter eTwinning-Lehrpersonen eTwinning-Schulteams

BELGIEN Seit 2007 wurden insgesamt 14 Lehrkräfte und drei Projekte registriert. Die Schule hat bereits elf Qualitätssiegel, neun Europäische Qualitätssiegel und zwei nationale eTwinning- Awards verliehen bekommen. Insgesamt haben vier eTwinning-BotschafterInnen an der Schule unterrichtet und nahmen aktiv an vielen lokalen und europäischen Veranstaltungen teil. Bereits vor der eTwinning-Aktion hat die Schule an verschiedensten gemeinschaftlichen Projekten mit anderen Schulen teilgenommen. Vor 30 Jahren hat die Schule ein Sprachprojekt mit der französischsprachigen Gemeinschaft von Libramont durchgeführt. Die leitende Lehrkraft war von Beginn an an diesem Projekt beteiligt. Die Schule arbeitete auch eng mit einer Schule in Kenia zusammen. Politische EntscheidungsträgerInnen und Lehrkräfte aus Kenia haben die Schule mehrmals besucht, um zu sehen, wie IT in unterschiedliche Unterrichtsfächer integriert wird. Die Schule ist auch über das Projekt „Chispas Amazonicas“ mit einer Schule in Peru in Verbindung. Sie arbeitet regelmäßig mit externen Partnern in Belgien zusammen: Praktikaprogramme, soziale Institutionen und Informationsveranstaltungen mit der VDAB (Flämische Agentur für Beschäftigung und Ausbildung) und dem CIS (Zentrum für Bildungsspiele). Darüber hinaus hat die Schule einige internationale Preise gewonnen. Sie war unter anderem Gewinnerin der Global Junior Challenge 2009, erreichte 2010 den ersten Platz beim Queen Paola Preis und war Finalistin der Global Microsoft Innovative Teachers Awards 2010. Das eTwinning-Team Die leitende Lehrkraft Marie-Leet Bens unterrichtet Französisch und Kunst und verfügt über 30 Jahre Unterrichtserfahrung mit 14 – 18 jährigen SchülerInnen. Nach einem Workshop an der Schule übernahm sie die Rolle als leitende eTwinning-Lehrerin. Für sie war eTwinning ein „Geschenk des Himmels”. „Ich war sofort begeistert von der eTwinning-Idee, denn ich war bereits davor an einem Sprachprojekt beteiligt. eTwinning ermöglicht eine sehr praktische und authentische Möglichkeit des 25

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