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eTwinning-Schulteams

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Wie das Zusammenwirken in Schulteams gelingen kann: Die Studie "eTwinning-Schulteams. Fallstudien zur Kooperation unter eTwinning-Lehrpersonen" gibt einen Überblick über verschiedene Strategien zur Bildung von Schulteams und zeigt Erfolgsfaktoren auf. Lesen Sie an Beispielen aus der Praxis, wie Lehrkräfte es geschafft haben, Kolleginnen und Kollegen in eTwinning-Aktivitäten einzubeziehen und Teams aufzubauen. Hier über die Seite des PAD bestellen: goo.gl/WCSTWu

IRLAND Einfluss des

IRLAND Einfluss des eTwinning-Schulteams Seit der Zusammenarbeit an „Wonderful Legends“ tauscht das eTwinning-Team Ideen rund um effektive Unterrichtsmethoden aus. Sie diskutieren über die Fortschritte der SchülerInnen beim Projekt, was funktioniert und was man besser machen könnte. das Projekt ermöglicht es ihnen, den Unterricht an der Schule kritischer zu betrachten. Das interaktive Whiteboard wird nun in der Klasse eingesetzt und die SchülerInnen chatten online mit ihren KollegInnen in Schweden. Es war das erste Mal, dass die Drittklasslehrerin und die leitende Lehrerin gemeinsam in der Klasse und an einem Projekt zusammengearbeitet haben. Sie profi tierten beide davon, die Unterrichtsmethoden der Kollegin beobachten zu können. Sie nahmen sich Zeit um sich im Lehrerzimmer zu treffen und über den Projektplan zu diskutieren. Sie würden beide gerne wieder miteinander arbeiten. Wirklich gut funktionierte die Verantwortung, die den SchülerInnen übergeben werden konnte: Die Schülerinnen durften Digitalkameras nutzen, Storyboards programmieren, die Reihenfolge der Bilder für das Storyboard selbständig festlegen oder Podcasts aus den Legenden erstellen. Dadurch übernahmen die Jugendlichen die Kontrolle und konzentrierten sich 100%-ig auf ihre Aufgabe. Sei der Arbeit am eTwinning-Projekt hat sich unter den LehrerInnen eine Kultur der Zusammenarbeit entwickelt. Die stellvertretende Schulleiterin kontrolliert den Fortschritt des Projekts und das Schulmanagementteam unterstützt das Projekt tatkräftig. Die Technologiefertigkeiten der Teammitglieder haben sich verbessert, wodurch die LehrerInnen dieses Wissen nun im Unterricht umsetzen können. Sie konnten neue Arten des Lehrens und Lernens in der Klasse einführen. Sie glauben, dass die SchülerInnen das Projekt – und vor allem den Kontakt mit Gleichaltrigen in Schweden - sehr genossen haben. Dank Skype konnten sie sich ein reales Bild des schwedischen Klassenzimmers machen und Gemeinsamkeiten fi nden. Pläne für die Zukunft Die LehrerInnen planen, auch in Zukunft zusammenzuarbeiten – vorausgesetzt die nötigen Ressourcen sind in der Schule vorhanden. Das eTwinning-Team glaubt, dass sich auch andere Lehrkräfte bei eTwinning registrieren und ihr eigenes Projekt starten werden. Alles in allem war eTwinning für diese Schule eine sehr positive Erfahrung. 60 Fallstudien zur Kooperation unter eTwinning-Lehrpersonen eTwinning-Schulteams

9 “Ada Negri” - Teil von I. C. “Don Rinaldo Beretta” (Primarschule) Italien Schulwebsite: http://www.icdonberettagiussano.it/ Twinning-Schulprofil: http://www.etwinning.net/de/pub/ profile.cfm?f=1&l=de&n=3225 Schulkontext Die Primarschule „Ada Negri” ist eine große Schule in Paina, einer kleinen Industriestadt im Bezirk Giussano nahe Mailand. Sie ist Teil der Schulgemeinschaft „Don Rinaldo Beretta”, die drei Primarschulen (Robbiano, Birone und Paina) und eine Mittelschule umfasst. Insgesamt werden an der Institution 1100 SchülerInnen (Schuljahr 2011-2012) unterrichtet. 326 davon besuchen die Primarschule „Ada Negri” – die größte der vier Schulen - und werden von 34 LehrerInnen und fünf AssistentInnen unterrichtet. Der Schulleiter ist für alle vier Schulen zuständig. Die Primarschule befi ndet sich in einem relativ neuen Gebäude und verfügt über viel Platz. Trotz der Größe und dem Ansehen der Schule ist die IKT-Ausstattung eher schlecht. Es gibt ein Computerlabor, aber nur wenige Computer sind an das Internet angeschlossen. Das Verhältnis von SchülerInnen pro Computer beträgt 22:1. Die Schule pfl egt ein gutes Verhältnis zu den lokalen Behörden, sowie der Gemeinde Giussano und der regionalen Schulbehörde, die Initiativen wie eTwinning unterstützt. Innovationsgeschichte der Schule Seit Beginn der eTwinning-Aktion im Jahr 2005 ist der Schulleiter Giuseppe Mariani davon begeistert und sieht sie als Potential für Innovation auf europäischer Ebene. Er war einer der ersten Italiener, der sich im eTwinning-Portal registrierten. Dieser Aspekt ist sehr bedeutend wenn man bedenkt, dass das Institut vorher noch nie an einem europäischen oder internationalen Programm (z.B. Comenius-Partnerschaft) teilgenommen hatte. Der 61

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