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eTwinning-Schulteams

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Wie das Zusammenwirken in Schulteams gelingen kann: Die Studie "eTwinning-Schulteams. Fallstudien zur Kooperation unter eTwinning-Lehrpersonen" gibt einen Überblick über verschiedene Strategien zur Bildung von Schulteams und zeigt Erfolgsfaktoren auf. Lesen Sie an Beispielen aus der Praxis, wie Lehrkräfte es geschafft haben, Kolleginnen und Kollegen in eTwinning-Aktivitäten einzubeziehen und Teams aufzubauen. Hier über die Seite des PAD bestellen: goo.gl/WCSTWu

POLEN Die Schule möchte

POLEN Die Schule möchte auch in den nächsten Jahren ihre Projektarbeit fortsetzen. Es sollen neue Aktivitäten für bestehende aber auch zukünftige Projekte eingeführt werden. Jedes Jahr sollen neue PartnerInnen, LehrerInnen und SchülerInnen zum Team dazustoßen. Schon jetzt arbeiten alle LehrerInnen – unabhängig von ihren Sprach- oder Computerfertigkeiten – im Team mit und helfen sich gegenseitig, was zu einem tollen Klima im Team geführt hat. Sie beabsichtigen ihre berufl ichen und IKT-Qualifi kationen weiterhin zu verbessern und sind der Meinung, dass die Zukunft der Bildung in neuen Technologien und internationalen Kooperationen liegt. 76 Fallstudien zur Kooperation unter eTwinning-Lehrpersonen eTwinning-Schulteams

12 Ekhagaskolan Schweden (Sekundarunterstufe) Schulwebsite: http://www.molndal.se/medborgare/utbildningochbarnomsorg/ grundskola/ekhagaskolan.4.16eccd66132d06f521880009441.html Twinning-Schulprofil: http://www.etwinning.net/de/pub/connect/browse_people_ schools_and_pro/profile.cfm?f=1&l=de&n=84257 Schulkontext Die Ekhagaskolan befi ndet sich im westlichen Teil von Mölndal, einem Vorort von Göteborg, der zweitgrößten Stadt Schwedens. Die Schule wird von der Stadtverwaltung Mölndal geführt und unterrichtet rund 280 SchülerInnen. Sie sind 13-16 Jahre alt und besuchen die Schulstufen sieben bis neun. Die meisten SchülerInnen wohnen in der Umgebung, aber einige pendeln auch zur Schule. Die Schule wurde erst vor Kurzem renoviert und mit moderner Unterrichtstechnologie ausgestattet. Das Kollegium besteht aus 30 LehrerInnen und drei weiteren MitarbeiterInnen (zwei BeraterInnen und einer Bibliothekarin). Die Schule hat einen Jugendclub, der an Wochentagen am Nachmittag und Abend geöffnet ist. Die IKT-Ausstattung ist hervorragend und wird sogar noch ständig verbessert. In allen Klassen gibt es Access-points für Wi-Fi-Verbindungen. Das Verhältnis SchülerInnen pro Computer variiert in den einzelnen Schulstufen. Je niedriger die Schulstufe, desto niedriger ist das Verhältnis SchülerIn pro Computer. Alle AnfängerInnen in der 7. Schulstufe (13-14 Jährige) bekommen für ihre drei Schuljahre einen Laptop zur Verfügung gestellt. Diese Aktion wurde erstmals im Schuljahr 2011-2012 begonnen und wird in den kommenden Jahren weitergeführt. In Schulstufe acht haben zwei SchülerInnen und in Schulstufe neun fünf SchülerInnen einen Computer zur Verfügung. Alle SchülerInnen können Computer in den Computerlabors, in den Klassen oder Laptops (können auf einem Trolley in die Klassen gefahren werden) benützen. Alle Computer sind ans Internet angeschlossen. „IKT-Piloten” ist ein Projekt, das es sich zum Ziel gesetzt hat, den Einsatz von IKT-Werkzeugen in den Klassen zu verbessern. TutorInnen des Projekts besuchen die Schule und zeigen den SchülerInnen, wie man unterschiedliche Software bedient und einsetzt. 77

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