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GAPP-Lexikon

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Das Taschenlexikon mit Wissenswertem zum Austausch mit Schulen in den USA. Mehr German-American Partnership Program (GAPP): https://www.kmk-pad.org/programme/german-american-partnership-program-gapp.html

e Erziehungsvollmacht

e Erziehungsvollmacht Vor der Abreise in die USA muss für alle Schülerinnen und Schüler eine von den Erziehungsberechtigten unterschriebene Erziehungsvollmacht ( Kopiervorlagen) vorliegen. Die Eltern erklären darin ihr Einverständnis, dass ihre Kinder an allen Aktivitäten im Rahmen des Austausches teilnehmen dürfen und übertragen die Erziehungsvollmacht für die Dauer der Reise auf die begleitenden Lehrkräfte. Eine Erlaubnis für besondere Aktivitäten (z.B. Rundflug, sportliche Aktivitäten, Paintball) ist der Begleitlehrkraft schriftlich zu erteilen. Ebenso sollte die schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten vorliegen, dass ihre Kinder im Auto von Gasteltern bzw. amerikanischen Schülerinnen und Schülern mitfahren dürfen. Zudem sollte auf die Möglichkeit hingewiesen werden, dass die Schülerinnen und Schüler bei gravierenden Verstößen gegen die Anordnungen der begleitenden Lehrkräfte auf Kosten der Eltern nach Hause geschickt werden können. Verlangt wird außerdem der Abschluss einer auch für die USA gültigen Haftpflichtversicherung ( Versicherung). Es empfiehlt sich der Abschluss einer Gruppenversicherung. Bei bereits bestehender Haftpflichtversicherung sollte diese schriftlich gegenüber der Begleitlehrkraft bestätigt werden. gapp-Lexikon Essen In den USA kann eine andere Frühstückstradition als in Deutschland herrschen; jedes Familienmitglied macht sich häufig sein eigenes Frühstück. Vielfach wird mit einem freundlichen »Help yourself!« der Kühlschrank zur Selbstbedienung freigegeben. Dieses Angebot ist ehrlich gemeint und sollte auch genutzt werden. Abends findet sich häufig die amerikanische Familie ( Familienleben) zum gemeinsamen (warmen) Dinner ein, oft bei eingeschaltetem Fernseher. Es gilt auch abzusprechen, ob zur Mittagszeit ein Essen in der Schulcafeteria gekauft wird und wer die Kosten dafür trägt. Eine Alternative wäre, etwas von zu Hause mit in die Schule zu nehmen. Andererseits könnte für die/den amerikanischen Austauschschüler/-in in Deutschland ein warmes deutsches Essen um die Mittagszeit ungewohnt sein, da Lunch in Amerika eher aus einem Sandwich (Burger, Panini etc.) besteht. Zu den Mahlzeiten sollte – wie in den USA üblich – bei jeder Mahlzeit kaltes Wasser ohne Kohlensäure auf dem Tisch stehen. 32 | | 33

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