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Success Stories

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Erasmus+ macht Schule. 16 Projekte aus dem Schulbereich, die Fördermittel des EU-Programms Erasmus+ erhalten haben und im vergangenen Jahr aufgrund ihrer besonderen Qualität als Erfolgsgeschichte („Success Story“) ausgezeichnet wurden, werden in einer aktuellen Veröffentlichung des PAD vorgestellt.

erasmus + im

erasmus + im schulbereich Wir beraten Sie gerne Einen umfassenden Überblick über das EU‐Programm Erasmus+ im Schulbereich erhalten Sie auf unserer Website www.kmk-pad.org/erasmusplus.html Unsere kostenfreie Hotline zu Erasmus+ im Schulbereich erreichen Sie montags bis freitags von 9:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 15:30 Uhr 0800 3727 687 Auf Informationsveranstaltungen in ganz Deutschland sowie Online-Veranstaltungen und Blended‐Learning‐ Fortbildungen beraten unsere Moderatorinnen und Moderatoren und wir Sie zu Erasmus+ und eTwinning. Die Termine finden Sie auf unserer Website unter dem Punkt »Veranstaltungen«. Der elektronische Newsletter des PAD informiert Sie einmal im Monat über aktuelle Entwicklungen des internationalen Austauschs im Schulbereich und Veranstaltungen – nicht nur, aber auch über Erasmus+. Anmeldung über www.kmk-pad.org/service/ newsletter.html Für die Leitaktion 2 bieten wir vor dem Antragstermin Ende März eine Projektskizzenberatung an. Ab November jeden Jahres finden Sie auf unserer Website eine Formblatt für eine Projektskizze. Schicken Sie uns per E-Mail Ihre Projektskizze und lassen Sie sich individuell telefonisch für Ihren Antrag beraten. Informationen rund um Erasmus+ gibt es auf dem School Education Gateway – dem Portal für die Bildungszusammenarbeit in Europa. Das Portal enthält aktuelle Nachrichten, Veranstaltungshinweise, Fachartikel und Tutorials zu wichtigen Themen der europäischen Bildungspolitik. www.schooleducationgateway.eu 2 |

Liebe Leserin, lieber Leser, Die Werte, auf die sich die Europäische Union gründet, »sind die Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte einschließlich der Rechte der Personen, die Minderheiten angehören«. So steht es im Vertrag von Lissabon, der vor fast zehn Jahren in Kraft getreten ist. Sie sind zudem »allen Mitgliedstaaten in einer Gesellschaft gemeinsam, die sich durch Pluralismus, Nichtdiskriminierung, Toleranz, Gerechtigkeit, Solidarität und die Gleichheit von Frauen und Männern auszeichnet«. Angesichts europaskeptischer Stimmen, die sich in zahlreichen Staaten lautstark Gehör verschaffen, und der Herausforderungen durch Flucht und Migration, denen sich unsere Gesellschaft stellen muss, sollten wir uns die gemeinsame Wertebasis in Erinnerung rufen, zu der wir uns in dem Vertragswerk bekannt haben. Europäische Kooperation statt nationaler Egoismen – diese Idee ist keineswegs überholt. Europa und seine Errungenschaften als Chance erkennen, statt als Bedrohung zu fürchten – dafür müssen wir uns weiterhin einsetzen. Zum Bildungsauftrag unserer Schulen gehört es, die junge Generation für diese Werte zu gewinnen und vom europäischen Miteinander zu überzeugen. Richtig und wichtig ist es deshalb, dass Bildungsprogramme wie Erasmus+ jenen europäische Erfahrungen ermöglichen, die künftig Europa gestalten. Mit »Europa im Klassenzimmer« legen wir die Grundlagen für kulturelle Toleranz, Offenheit und Werteverbundenheit. Gleichzeitig stoßen Austauschprojekte und europäische Fortbildungen für Lehrkräfte innovative Entwicklungen in Lehreraus- und -fortbildung und in der Unterrichtsgestaltung an. Einen anschaulichen Einblick in diese Projektpraxis von Erasmus+ gibt Ihnen die vorliegende Veröffentlichung der Nationalen Agentur im Pädagogischen Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz. Die »Success Stories« aus dem Programm Erasmus+ zeigen, dass Austausch nicht nur die persönliche Begegnung in Europa ermöglicht, sondern auch die Qualität unseres Unterrichts verbessert – und so auf fruchtbaren Boden fällt. Ich verbinde damit den Wunsch, dass eine große Zahl von Schulen und Bildungseinrichtungen weiterhin die Chancen erkennt, die Erasmus+ eröffnet. Zugleich beglückwünsche ich alle Projektkoordinatorinnen und -koordinatoren herzlich und danke ihnen und ihrem Team sowie allen beteiligten Schülerinnen und Schülern für ihr europäisches Engagement. Helmut Holter Präsident Kultusministerkonferenz | 3

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